Ab 1986 befasste ich mich intensiver mit der Fotografie, zunächst bevorzugt auf Reisen. In den 90er Jahren stieß ich zur fotogruppe oculus. Neben der Reisefotografie gefiel mir zunehmend die (Tanz-)Theaterfotografie. Der besondere Reiz liegt für mich darin, die kurzen Momente ausdrucksstark fest zu halten und kreativ zu gestalten.
Dieter Blase (†)
Geboren 1953 in Bremen. Verstorben am 25.12.2023.
Studium der Photographie bei Prof. Heinrich Riebesehl.
Berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und der Friedrich Hundt Gesellschaft (FHG, Münster), Mitglied der Fotogruppe oculus, Münster,
Gründer der Werkstatt für Photographie.
Photographie verstehe ich ...
Ich habe aber immer schon gerne fotografiert und versucht, die Welt durch Sucher und Objektiv zu betrachten.
Auftrieb hat meine Fotografie mit der digitalen Technik erfahren. Über das Internet ließen sich zudem nach und nach zahlreiche Materialien finden, die mir die fotografischen Kenntnisse vertiefen halfen.
Das Hobby der Fotografie betreibe ich schon seit meinem 10.Lebensjahr. Mit meiner ersten Spiegelreflexkamera habe ich mich in autodidaktischer Weise mit der Fotografie auseinandergesetzt, viel gelesen, aber noch viel mehr „probiert“. Mit einer schon fast historischen Dunkelkammerausrüstung von meinem ersten Geigenlehrer habe ich nächteweise in der Dunkelkammer verbracht, um meine Schwarzweißbilder selbst entwickeln zu können.
Alles hat mit einer kleinen Kompaktkamera begonnen, die ich mir 2007 von meinem Kommunionsgeld gekauft habe. Es wurde eine Berufung. Nach der Schule war für mich schnell klar, dass ich auch beruflich etwas mit der Fotografie zu tun haben will. Darum entschied ich mich für eine Ausbildung zum Fotografen, um mein Wissen weiter zu vertiefen und Berufserfahrung zu sammeln.
Fotografische Biografie
Geboren am 06.01.1940 in Kempen/Posen
Dipl.-Sozialarbeiter
fotografischer Autodidakt ...
Meine ersten Fotoversuche habe ich mit einer Voigtländer auf einem Schulausflug nach Prag unternommen. Die erste intensive Fotografierei folgte auf einer 16.000 km-Abenteuer-Tour mit dem Wohnmobil durch Nordafrika, den Nahen und Mittleren Osten, sozusagen die fotografische Feuertaufe. Nach dem Besuch etlicher Seminare an verschiedenen Fotoakademien haben sich dann für mich zwei Schwerpunkte in der Fotografie gebildet ...
In meiner Fotografie setze ich mich in erster Linie mit dem mich umgebenden Umfeld auseinander. Dabei spielen die Menschen eine entscheidende Rolle, gleichgültig, ob sie mir schon lange bekannt und vertraut sind oder ich ihnen nur einmalig ggf. auch nur sehr flüchtig begegne...
Meine fotografische Begeisterung fand ihren Anfang vor 40 Jahren, die Bilder dieser Zeit wurden entweder im eigenen SW-Labor oder von Kodak entwickelt.
In den nächsten Jahren begleitete mich meine Kamera auf vielen Reisen bis ich 2003 in das digitale Lager wechselte ...
Schon immer haben mich Kreativität und Technik fasziniert. So bin ich neben der Malerei auch zur Fotografie gekommen. Die Fotografie begleitet mich seit meinen Mittzwanzigern – damals noch analog und mit eigener Dunkelkammer. Mit zunehmender Reisetätigkeit gewann die Fotografie immer mehr an Bedeutung für mich.